Erfolg . Soli-Aktion . Taiwan . Gleichgeschlechtliche Ehe, jetzt!

DAS HÖCHSTE GERICHT IN TAIWAN HAT MIT SEINEM URTEIL VOM 24.05.2017 „JA“ ZUM GLEICHEN RECHT AUF EHE FÜR ALLE GESAGT. Damit steht Taiwan kurz davor, das erste Land in Asien zu werden, dass die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert.
Im April diesen Jahren haben Aktivist*innen von Amnesty International aus mehr als 40 Ländern Taiwan mit unterstützenden Botschaften aufgefordert, die Ehe für alle Menschen zu öffnen. Weiterlesen

Veranstaltung . Filmvorführung „And we still rise“ zur Situation von LGBT in Uganda

17.05.2017 . 19:00 UHR . ACUDkino, SAAL 1 . Veteranenstrasse 21
Queeramnesty Berlin und Peace Brigades International (PBI) laden dich herzlich in das ACUDkino zur Filmvorführung von „And Still We Rise“ mit anschließender Diskussion ein.
Der Film eröffnet eine sehr tiefgehende und emotionale Perspektive auf den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen den Anti-Homosexual Act (AHA) in Uganda im Jahr 2014. Weiterlesen

10.05.2017 . Bericht . Deutschland . Menschenrechtsverletzungen an intergeschlechtlichen Kindern

SCHAU DIR DEN AKTUELLEN AMNESTY-BERICHT ZU DEN MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN BEI „NORMALISIERENDEN“ BEHANDLUNGEN VON MENSCHEN MIT VARIATIONEN DER GESCHLECHTSMERKMALE AN. DIE EINGRIFFE VERSTOSSEN GEGEN RECHTE AUF GESUNDHEIT UND AUF SELBSTBESTIMMUNG. ELTERN UND BETROFFENE WERDEN NICHT AUSREICHEND INFORMIERT UND UNTERSTÜTZT.
Menschen, die in Deutschland mit einer Variation der Geschlechtsmerkmale zur Welt kommen, werden häufig als Kinder oder Jugendliche operiert oder hormonellen Behandlungen unterzogen. Diese Eingriffe sind unumkehrbar und können langfristige körperliche und seelische Folgen haben. Weiterlesen

Bis 30.05.2017 . Aktion . Russische Förderation . Medien bedroht!

UNTERSTÜTZE DIE MITARBEITER*INNEN DER RUSSISCHEN TAGESZEITUNG NOVAYA GAZETA UND JOURNALIST*INNEN, DIE BEDROHT WURDEN, NACHDEM DIE ZEITUNG ÜBER DIE ENTFÜHRUNGEN UND FOLTER VON SCHUWULEN MÄNNERN IN TSCHETSCHENIEN BERICHTET HATTE.
Am 1. April hatte die unabhängige russische Tageszeitung Novaya Gazeta berichtet, dass Hundert vermeintlich schwule Männer im Rahmen einer koordinierten Kampagne in den Vortagen in Tschetschenien entführt worden seien. Die Reaktionen der tschetschenischen Behördenvertreter*innen reichen von Bestreiten bis zu kaum verdeckten Drohungen. Am 3. April versammelten sich 15.000 Menschen – darunter einflussreiche Persönlichkeiten der tschetschenischen Gesellschaft, Meinungsführer*innen und muslimische Geistliche – in der zentralen Moschee der Hauptstadt Grosny. Weiterlesen

Bis 16.05.2017 . Aktion . Russische Förderation . LGBTI entführt und getötet

SETZE DICH MIT EINEM BRIEF ODER EINER E-MAIL FÜR DIE MÄNNER EIN, DIE IN JÜNGSTER ZEIT IN TSCHETSCHENIEN IM RAHMEN EINER KOORDINIERTEN KAMPAGNE ENTFÜHRT, GEFOLTERT UND SOGAR UMGEBRACHT WERDEN, WEIL ANGENOMMEN WIRD, DASS SIE HOMOSEXUELL SIND! Am 1. April berichtete die unabhängige russische Tageszeitung Novaya Gazeta, dass Hunderte vermeintlich schwule Männer im Rahmen einer koordinierten Kampagne in den vergangenen Tagen entführt worden sind. Die Männer sollen gefoltert und in anderer Weise misshandelt und gezwungen worden sein, andere ihnen bekannte LGBTI preiszugeben. Novaya Gazeta gibt an, bestätigte Informationen über mindestens drei Männer zu haben, die von ihren Entführer*innen getötet wurden, doch ihre Quellen sagen auch, dass es viele weitere Morde gegeben habe. Weiterlesen

Bis 01.08.2017 . Aktion . Zentralamerika . „In meinem Land kann ich nicht mehr sicher leben!“

UNTERSTÜTZE MENSCHEN WIE DIE TRANSFRAU PATRICIA, DIE ANGST HAT IN IHRER HEIMATSTADT IN EL SALVADOR ZU BLEIBEN, NACHDEM BANDEN BEGONNEN HABEN, SIE WEGEN IHRER GESCHLECHTSIDENTITÄT ZU BEDROHEN.
Patricia* ist eine 32 Jahre alte Transfrau aus El Salvador, die stolz auf ihren eigenen kleinen Laden mit dem Verkauf von Getränken in der Nachbarschaft war. Patricias Geschäft wurde durch die „Gebühr“ gefährdet, die sie an lokale Banden zahlen musste. Den Betrag von US$50 oder US$100 monatlich konnte sie fast nie aufbringen. Patricia erhielt Drohungen von den Banden, wagte aber nie, sich an die Behörden zu wenden, da Polizeibeamte sie in der Vergangenheit wegen ihrer Geschlechtsidentität und häuslicher Angelegenheiten schikaniert hatten. Weiterlesen